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Offen für Lichtblicke: das Golf 3 Cabrio.

Zeitlose Optik, zuverlässige Technik, vor allem aber ein Platz an der Sonne für bis zu vier Personen: Mit dem gleichen Erfolgsrezept wie seine Vorgänger ging 1993 das Golf 3 Cabrio an den Start. Und wie schon Käfer und Golf 1 Cabrio lief es bei Karmann in Osnabrück vom Band. Bei dieser Tradition ist sein Weg zum Klassiker vorgezeichnet, meinen jedenfalls wir von Volkswagen Classic Parts – und liefern dafür fünf gute Gründe.

Volkswagen Classic Parts - Golf 3 Cabrio

Erstens: große Geschichte

Natürlich haben es Cabrios leichter, zum Oldtimer zu reifen: Sie sind in der Regel schon als Neuwagen eher Liebhaberstück als Gebrauchsgegenstand, werden im Winter zumeist geschont und wecken als Youngtimer mehr Begehrlichkeit als ihre geschlossenen Geschwister. Das Golf 3 Cabrio bildet da keine Ausnahme, ist aber auch fast 30 Jahre nach seiner Premiere noch erstaunlich günstig zu haben. Ein Grund dafür liegt sicher in der hohen Stückzahl, denn bis 1998 liefen in Osnabrück rund 171.000 Exemplare vom Band. Ein Erfolg mit Ansage, gingen doch schon seine Vorgänger beide als „Weltmeister“ in die Geschichte ein: Lange war der offene Käfer mit 331.847 Stück das meistgebaute Cabriolet der Welt, das „Erdbeerkörbchen“ auf Golf 1 Basis übertraf ihn später mit 388.525 produzierten Einheiten nochmals deutlich. Volkswagen Cabrios waren eben schon immer offen für alle(s).

Zweitens: attraktives Äußeres

Unverkennbar ist das Golf 3 Cabrio ein Kind der Neunziger, doch sein Styling weiß bis heute zu gefallen. Die Seitenansicht prägen die stärker als bei der Limousine nach hinten ansteigende Fensterlinie und die massiven Schweller. Der (beim Vorgänger noch sehr umstrittene) Überrollbügel ist leicht nach hinten geneigt. Rahmenlose, voll versenkbare Seitenscheiben sorgen bei Bedarf für noch mehr Frischluft. Am Heck setzt eine dezente Spoilerlippe die seitliche Fensterlinie gekonnt fort. Grundsätzlich mit 14-Zoll-Rädern und mindestens teillackierten Stoßfängern ausgestattet, wirkt das Golf 3 Cabrio gleichermaßen sportlich und elegant. Gerade mit heller (Leder-)Innenausstattung und geöffnetem Verdeck erscheint das Raumgefühl großzügig, wobei auch die Stoffbezüge mit ihrem zeitgenössischen 90er-Jahre-Design etwas für sich haben. So macht der Open Air Golf offen wie geschlossen eine gute Figur. Vielleicht ist das Cabrio sogar der optisch attraktivste Golf 3 überhaupt.

Drittens: starke Sicherheit

Das Golf 3 Cabrio präsentiert sich gewohnt solide gebaut. Der bereits erwähnte Überrollbügel sorgt in Verbindung u.a. mit verstärkten Türschwellern und einem Querträger hinter dem Armaturenbrett für eine hohe Steifigkeit der Karosserie. Die Sicherheitsausstattung mit ABS und zwei Airbags, Seitenaufprallschutz und Gurtstraffer ab Werk machen den offenen Golf in den 1990er Jahren zum Maßstab seiner Klasse. Das sechslagige Verdeck (gegen Mehrpreis elektro-hydraulisch auf Knopfdruck öffnend) ist winter- und waschanlagentauglich, einfach zu bedienen und wesentlich flacher zusammenfaltbar als noch beim Golf 1 Cabrio. Auch der Kofferraum präsentiert sich mit 270 Litern Volumen vergrößert und lässt sich dank umklappbarer Rücklehne sogar auf 448 Liter erweitern. Trotz all dieser Optimierungen wiegt der offene Golf 3 übrigens nur rund 100 kg mehr als sein Vorgänger.

Viertens: volle Verlässlichkeit

Das relativ geringe Leergewicht von etwa 1.200 kg sowie die verbesserte Aerodynamik (cw-Wert 0,38 statt 0,48 beim Golf 1 Cabrio) garantieren im offenen Golf 3 generell ein flottes Vorankommen. Die Basismotorisierung mit 55 kW (75 PS) bringt es bereits auf 160 km/h Spitze und reicht zum gemütlichen Dahingleiten allemal aus. Mehr Spaß machen der 1,8 Liter mit 66 kW (90 PS) oder der 1,6 Liter mit 74 kW (100 PS), die auch mit Automatikgetriebe erhältlich sind. Die ab 1995 eingeführten TDI Motoren mit 66 kW (90 PS) oder gar 81 kW (110 PS) sind nicht nur äußerst sparsam, sondern mit 202 bzw. 235 Nm maximalem Drehmoment auch enorm durchzugsstark. Spitzenmotorisierung ist der aus dem GTI bekannte 2-Liter-Benziner mit 85 kW (115 PS), der das Cabrio bis auf 190 km/h beschleunigt. Allen Motoren gemein ist hohe Zuverlässigkeit; über 200.000 km Laufleistung sind auch beim Golf 3 Cabrio keine Seltenheit. Da ist es zu verschmerzen, dass die noch stärkeren 16V oder gar VR6 Maschinen ab Werk für den offenen Golf leider nicht erhältlich waren.

Fünftens: schicke Sondermodelle

Wenn es um attraktive Aktionsmodelle geht, hat das Golf 1 Cabrio die Messlatte ziemlich hochgelegt. Aber auch der Golf 3 hat hier Einiges zu bieten: „Pink Floyd“ (1994), „Rolling Stones Collection“ (1995), „Bon Jovi“ (1996) und „Joker“ (1997) sind jeweils auch als Limousine und Variant zu haben. Für das Cabrio wird der Ausstattungsumfang jedoch um weitere Leckerbissen ergänzt, etwa BBS Alufelgen oder vollflächig lackierte Stoßfänger. Richtig spannend sind aus heutiger Sicht aber jene Sondermodelle, die exklusiv als Cabrio angeboten werden.
Den Anfang macht Ende 1994 das „Christmas Cabrio“ mit Perleffektlackierung in Dragongreen oder Black magic, einer edlen Lederausstattung im Farbton biber und schwarzem Stoffverdeck. BBS Felgen in 6 J x 15“, Zentralverriegelung, elektrische Außenspiegel, beheizbare Vordersitze, elektrische Fensterheber und das Radio beta sind ebenfalls mit an Bord.
All das bietet auch das Golf Cabrio „Highline“, das 1995 folgt: Lackierung in Purpurviolett bzw. Black magic Perleffekt oder Satinsilber Metallic, dazu eine Lederausstattung entweder in brombeer oder schwarz, farblich passende Textilfußmatten, ein Holzschaltknauf und „BBS-Solitude“ Alufelgen im Format 6 J x 15“ sind weitere Highlights.
Die „Classic Edition“ von 1996 präsentiert sich ebenso opulent ausgestattet, ist aber nur in den Perleffektlackierungen Aquablau, Bordeaux, Classicgrün oder Black magic zu haben und steht auf glanzpolierten „Solitude“ Alus. Als Innenausstattung steht Nappa-Leder in Hellbeige, Mauritiusblau oder Schwarz zur Wahl; das Stoffverdeck öffnet serienmäßig elektrisch-hydraulisch, den Ton gibt das Radio gamma mit Digitalem Sound Paket an.
Die „auto motor und sport Edition“ von 1996 ist das wohl seltenste Golf 3 Cabrio. Nur 50 flashrote Exemplare entstehen zum 50. Geburtstag der bekannten Autozeitschrift, erkennbar an einer nummerierten Plakette vor dem Schalthebel und einer speziellen Innenausstattung: Rotes Leder mit weißen „auto motor und sport“ Logos auf den Sitzlehnen, dazu Lenkradkranz, Schaltknauf und -manschette aus schwarzem Leder mit roter Naht.
1997 läutet die „Sport Edition“ den Produktionsauslauf des Golf 3 Cabriolet ein: Sechs Farben sind lieferbar, darunter die beiden Exklusivlackierungen Tropic-orange Metallic und Technoblau Perleffekt. Dazu steht eine Innenausstattung in schwarz-orangem oder schwarz-blauem Stoff zur Wahl. Lenkradkranz, Schaltknauf und -manschette sind aus Leder mit farblich passender Naht. Windschott und Radio beta gehören hier – neben anderen Annehmlichkeiten – zum Serienumfang. Äußerlich bestimmen der große Frontspoiler und die Alufelgen im „BBS-RS2-Design“ das Erscheinungsbild; sie erreichen mit 6,5 J x 16“ eine Dimension, die sonst dem GTI vorbehalten wäre.
Last but not least ist noch das Golf Cabrio „Colour Concept“ zu nennen, obwohl es sich dabei streng genommen nicht um ein Sondermodell handelt. Eher um besonders farbenfrohe Ausstattungspakete mit knalliger Außenlackierung und passend eingefärbter Lederausstattung innen. Ab 1995 stehen Yellow, Jazzblue perleffekt, Black magic perleffekt, Flashrot und Salsagreen zur Wahl. Im aktuellen Straßenbild sticht wohl kein serienmäßiges Golf 3 Cabrio so ins Auge wie ein „Colour Concept“ – damals wie heute Geschmackssache. Apropos Geschmack: Unter den zahlreichen Sondermodellen sollte für jeden das passende Golf 3 Cabrio dabei sein, falls man nicht ohnehin eine „normale“ Ausführung favorisiert.

In aller Offenheit: ein kommender Klassiker

Das Golf 3 Cabrio ist mit knapp fünfjähriger Bauzeit zwar weit von seinen Vorgängern Käfer (31 Jahre von 1949 bis 1980) und Golf 1 Cabrio (14 Jahre von 1979 bis 1993) entfernt. Dennoch entstehen über 200.000 Exemplare – inklusive des Golf 4 Cabrio von 1998 bis 2002, das ja auf die gleiche technische Basis setzt. Viele davon sind auch 20 Jahre nach Produktionsende noch in Bestform. Trotzdem ist das Golf 3 Cabrio einer der günstigsten offenen Youngtimer am Markt und deshalb (noch) ein Geheimtipp. Selbst weniger gut erhaltene Exemplare lassen sich oft mit überschaubarem Aufwand retten und in einen alltagstauglichen Klassiker verwandeln. Wir bei Volkswagen Classic Parts liefern die passenden Ersatzteile dafür. Besonders gefragte Teile wie die vorderen Kotflügel lassen wir sogar auf originalen Werkzeugen neu fertigen – damit das Golf 3 Cabrio auch morgen nicht von gestern ist.


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